UNSER ANSATZ

Ausgelöst durch die Umwelt- und Klimadiskussion hat sich das englische Wort „green“ als Begriff für nachhaltiges Handeln etabliert. Dabei kann der Eindruck entstehen, dass Umweltschutz und ökologische Fragen im Vordergrund stehen. Nachhaltiges Wirtschaften umfasst jedoch mehr. Verantwortungsbewusstes Wirtschaften wird immer auch soziale und wirtschaftliche Aspekte einschließen.

Nachhaltigkeit ist nicht nur ein geflügeltes Wort, sondern wird zunehmend zum zentralen Leitbild der Gesellschaft. Angetrieben von den sich wandelnden Ansprüchen der Stakeholder und politischen Vorgaben steht das Thema nun auch ganz oben auf der Agenda der Unternehmen. Damit einher geht die zunehmende Einsicht, dass Nachhaltigkeit kein notwendiges Übel ist, sondern ein entscheidender Faktor für nachhaltiges Wachstum, Wettbewerbsstärke und Widerstandsfähigkeit ist. Finanzielle Rentabilität allein reicht nicht mehr aus.

Viele Unternehmen stehen daher vor der Herausforderung, Nachhaltigkeit nicht mehr als „Silo“ zu behandeln, sondern sie in den Mittelpunkt ihrer Unternehmensstrategie zu stellen und ganzheitlich in Prozesse und Strukturen zu integrieren. Nachhaltigkeit muss in den Unternehmenskontext gestellt und ganzheitlich gesteuert werden.

Im Kontext des Wandels rückt die Frage nach dem „Wie“ stärker in den Vordergrund als die Frage nach dem „Warum“.

BRANCHEN,
IN DENEN WIR „ZU HAUSE“ SIND

Sowohl die IPEF-Gründer als auch die aktiven Beiratsmitglieder hatten viele Jahre lang Spitzenpositionen in den jeweiligen Unternehmen inne. Pragmatische Ansätze und Umsetzungsunterstützung gehören daher zu den Kernkompetenzen des IPEF und gehen damit über einen reinen Beratungsansatz hinaus.

PULP & PAPER INDUSTRY

PRINTING & PACKAGING INDUSTRY

FMCG | FOOD

FMCG | BEVERAGES

RETAIL

INDUSTRY & SERVICE

UNSERE KERNKOMPETENZEN

Führen ohne Titel bedeutet, dass man seine Macht innerhalb der Organisation nicht von seiner Position ableitet, sondern von seiner Kompetenz, seiner Effektivität, seinen Beziehungen, seiner Exzellenz, seiner Innovation und seiner Ethik.


Wenn ein ESG-Thema vom Unternehmen oder dem Vorstand nicht angemessen behandelt oder offengelegt wird, kann dies zu „schlechten Nachrichten“ auf dem Markt, „schlechten Nachrichten“ für den Aktienkurs des Unternehmens und „schlechten Nachrichten“ in Form von regulatorischen und rechtlichen Maßnahmen führen. ESG-Risikothemen sollten in das Risikomanagement des Unternehmens und alle relevanten betrieblichen Prozesse integriert werden. Um ESG-Risiken erfolgreich zu identifizieren und abzumildern, ist ein starkes Engagement für ESG auf Management- und Vorstandsebene erforderlich, wobei spezifische Ziele von oben nach unten festgelegt werden müssen READ MORE

Die Fähigkeit, sich schnell und erfolgreich auf neue Geschäftsmodelle umzustellen, ist eine wichtige Quelle für nachhaltige Wettbewerbsvorteile und ein wichtiger Hebel zur Verbesserung der Nachhaltigkeitsleistung von Unternehmen. Wir zeigen, wie das Potenzial digitaler Technologien die Entwicklung neuer nachhaltiger Geschäftsmodelle ermöglicht, die jedoch noch Legitimität benötigen, um akzeptiert zu werden. Unser Ansatz liefert Ihnen Ergebnisse, die sich sowohl auf die Theorie der Geschäftsmodellinnovation als auch auf die Legitimitätstheorie stützen, da sie zeigen, dass Legitimität ein dynamisches Konzept ist, das sowohl interne als auch externe Interessengruppen einbezieht, um die Geschäftsmodellinnovation zu unterstützen.

  READ MORE

Die mit der Richtlinie über die nichtfinanzielle Berichterstattung eingeführten Berichterstattungsvorschriften haben für bestimmte große Unternehmen wichtige Grundsätze für die jährliche Berichterstattung über Nachhaltigkeitsinformationen aufgestellt. Es wurde eine „doppelte Wesentlichkeitsperspektive“ eingeführt, was bedeutet, dass die Unternehmen darüber berichten müssen, wie sich Nachhaltigkeitsfragen auf ihr Geschäft auswirken und welche Auswirkungen sie selbst auf Mensch und Umwelt haben.

Es gibt jedoch zahlreiche Belege dafür, dass die Informationen, über die Unternehmen berichten, nicht ausreichend sind. In den Berichten werden häufig Informationen ausgelassen, die Investoren und andere Interessengruppen für wichtig halten. Die berichteten Informationen lassen sich von Unternehmen zu Unternehmen nur schwer vergleichen, und die Nutzer der Informationen sind oft unsicher, ob sie ihnen vertrauen können. Qualitätsmängel in der Nachhaltigkeitsberichterstattung haben Folgewirkungen. So fehlt den Anlegern ein zuverlässiger Überblick über die Nachhaltigkeitsrisiken, denen die Unternehmen ausgesetzt sind. READ MORE

Nachhaltigkeit ist der kritische Schnittpunkt zwischen Faktoren wie Herstellungs- und Produktdesignpraktiken und Umweltfragen und -belangen. Durch die Vermeidung von Umweltproblemen wird versucht, die Gesamtlebenszykluskosten der Produkte zu senken und damit Nachhaltigkeit zu gewährleisten. In den letzten zehn Jahren ist die Notwendigkeit, Umweltanforderungen in das Design und die Entwicklung von Produkten einzubeziehen, zu einem wichtigen Thema geworden. Die Frage, wie man Umweltkriterien in das Produktdesign einfließen lassen kann und wie man Umweltanforderungen mit traditionellen Designanforderungen vergleichen kann, gewinnt zunehmend an Bedeutung. READ MORE

Bis Mitte des Jahrhunderts wird die Welt durch den Klimawandel rund 10 % ihres gesamten wirtschaftlichen Wertes verlieren. Das ist ein reales Szenario, wenn der Temperaturanstieg auf dem aktuellen Kurs bleibt und sowohl das Pariser Abkommen als auch die Netto-Null-Emissionsziele für 2050 nicht erreicht werden, so eine neue Studie des Swiss Re Institute.Der Climate Economics Index testet, wie sich die Klimarisiken auf 48 Länder auswirken werden, die 90 % der Weltwirtschaft repräsentieren, und stuft ihre allgemeine Klimaresilienz ein. Der Index zeigt, dass alle Länder betroffen sein werden, aber einige sind anfälliger als andere. READ MORE

Der PEF ist eine multikriterielle Methode zur lebenszyklusbasierten Modellierung und Bewertung der Umweltauswirkungen von Produkten und Dienstleistungen durch Material- und Energieflüsse sowie Emissionen und Abfallströme. Die Methode folgt dem Ansatz „Vergleichbarkeit vor Flexibilität“, d.h. sie zielt darauf ab, bestehende Methoden für die Ökobilanzierung von Produkten zu standardisieren und zu spezifizieren. READ MORE

WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner